Heinrich Loriz

Fachanwalt für

 

Verwaltungsrecht

Agrarrecht

Kein Mensch hat von Natur aus das Recht, über andere zu herrschen.


Denis Diderot

Rechtsanwalt für Agrarrecht Paderborn

Die Fachanwaltschaft für Agrarrecht bewegt sich thematisch zwischen Agrarbeihilfe, Genehmigungsrecht, Umweltrecht im weitesten Sinne, Tierschutzrecht, Europarecht, Düngerecht, Sortenrecht, Jagdrecht, Fischereirecht, Weinrecht, Landpachtrecht, landw. Erbrecht, landw. Steuerrecht und vielem mehr. Im Vordergrund steht alles, was mit dem landw. Bauen zu tun hat, insbesondere Planungsrecht (Fernhalten heranrückender Wohnbebauung an immittierende Tierhaltungen), Bau- und BImSchG-Genehmigungsrecht, Landschaftsschutzrecht, zunehmend Wasserrecht.

Insoweit hat das Agrarrecht auch enge Verbindung zum Verwaltungsrecht, in dem Herr Loriz ebenfalls die Fachanwaltszulassung besitzt.

Insbesondere das Bauen im Außenbereich, vor allem bei größeren Vorhaben, stößt inder Praxis bei Behörden, in der Öffentlichkeit und auch in der Politik zunehmend auf eine difuse Abwehrhaltung, so dass eine nüchterne, handwerklich präzise juristische Beglitung schon im Genehmigungsverfahen nahezu unausweichlich ist.

Herr Loriz verfügt über eine jahrzehntelange praktisce Erfahrung in Baugenehmigungsverfahren, sowohl nach Baurecht als auch nach Immissionsschutzrecht, aber auch in Planfeststellungsverfahren beispielsweise für Straßenbauvorhaben und Wasserbauvorhaben. Er hat zahlreiche Großverfahren betreut in verschiedenen Positionen, sowohl gerichtlich als auch außegerichtlich.

Besondere Kenntnisse besitzt Herr Loriz im Enteignungs- und Entschädigungsrecht (Wertermittlungen); vor seiner Anwaltstätigkeit war er bei einer Bezirksregierung im Dezernat für Enteignungen und Liegenschaften tätig. Wertermittlungen für Grund und Boden einschießlich Nebenschäden, Umwegeentschädigungen sind ihm vertraut.

Rechtshilfe

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Wir beraten Sie gern!

Für anwaltliche Tätgkeiten außerhalb eines Gerichtsverfahrens wie Beratungsleistungen können Sie mit uns die Gebühren frei vereinbaren als Pauschale oder auch auf Stundenlohnbasis. Sprechen Sie uns darauf an.

Bedürftigen Menschen helfen wir gegen eine maximale Zuzahlung von 10 € auf Basis eines zuvor vom Amtsgericht ausgestellten Beratungshilfescheins. Sollte nach Beratung eine gerichtliche Auseinandersetzung erforderlich sein, kann bei Gericht die Bewilligung von Prozeßkostenhilfe beantragt werden.